Governance Operating Model & AIMS
ISO/IEC 42001 Implementation
Vom Governance-Konzept zum belastbaren Betriebsmodell: Gemeinsam übersetzen wir Anforderungen in klare Rollen, Entscheidungswege, Prozesse, Kontrollen und Nachweise – anschlussfähig an ISO/IEC 42001 und bestehende Managementsysteme.
Wann ist dieses Angebot passend?
Vom Assessment in die Umsetzung
Ein Gap Assessment oder eine erste Richtlinie liegt vor, doch Verantwortlichkeiten, Prozesse und Kontrollen müssen noch aufgebaut und im Unternehmen verankert werden.
Uneinheitliche Governance
AI Use Cases werden dezentral bewertet, Freigaben sind nicht konsistent und Nachweise liegen über mehrere Funktionen verteilt.
Integration statt Parallelstruktur
AI Governance soll mit Datenschutz, Informationssicherheit, Risikomanagement, Einkauf, Compliance und vorhandenen Managementsystemen verzahnt werden.
Audit- und Managementfähigkeit
Entscheidungen, Kontrollen und Wirksamkeit sollen nachvollziehbar dokumentiert und regelmäßig durch das Management überprüft werden können.
Was wird aufgebaut?
Scope und Governance-Architektur
Abgrenzung des AI Management Systems, Definition zentraler Prinzipien und Gestaltung der Schnittstellen zu bestehenden Steuerungs- und Kontrollsystemen.
Rollen und Gremien
Klare Verantwortlichkeiten, Entscheidungsrechte, Eskalationswege und ein praktikables Zusammenspiel von Business, IT und Kontrollfunktionen.
AI-Lifecycle und Kontrollen
Prozesse und Kontrollpunkte von der Idee über Bewertung, Entwicklung oder Beschaffung und Freigabe bis zu Betrieb, Monitoring, Änderung und Außerbetriebnahme.
Dokumentation und Nachweise
Ein handhabbares Set aus Richtlinien, Prozessbeschreibungen, Entscheidungsvorlagen, Kontrollnachweisen und Management-Reporting.
Kompetenz und Verankerung
Zielgruppengerechte Befähigung der relevanten Rollen sowie Integration in bestehende Arbeitsweisen und Entscheidungsroutinen.
Was Sie erhalten
Ein dokumentiertes AI Governance Operating Model mit definierten Rollen, Gremien, Prozessen, Kontrollen und Schnittstellen.
Eine strukturierte AIMS-Architektur nach ISO/IEC 42001, abgestimmt auf die Organisation und ihren tatsächlichen Risikokontext.
Umsetzbare Vorlagen für Bewertung, Freigabe, Monitoring, Eskalation und Management-Review.
Eine priorisierte Einführungsroadmap mit Verantwortlichkeiten, Meilensteinen und Kriterien für die Wirksamkeitsprüfung.
Vorgehen
1. Zielbild und Scope
Festlegung von Anspruch, Anwendungsbereich, Schnittstellen und den wichtigsten Governance-Entscheidungen.
2. Design
Gemeinsame Entwicklung des Operating Models, der Rollen, Prozesse, Kontrollen und erforderlichen Dokumentation.
3. Implementierung
Pilotierung an konkreten Use Cases, Anpassung bestehender Abläufe und Einführung der vereinbarten Governance-Bausteine.
4. Verankerung und Review
Befähigung der beteiligten Rollen, Etablierung des Management-Reviews und Überprüfung der praktischen Wirksamkeit.
Rahmen der Zusammenarbeit
Typische Dauer: vier bis neun Monate. Der Umfang richtet sich nach Unternehmensgröße, bestehender Governance-Landschaft und gewünschtem Umsetzungsgrad.
Die Umsetzung erfolgt gemeinsam mit den verantwortlichen Fachfunktionen. Spezialthemen werden bei Bedarf mit internen oder externen Experten für Recht, Datenschutz, Informationssicherheit und Audit abgestimmt.
Governance wird im Betrieb wirksam.
Das Ziel ist kein isoliertes Regelwerk, sondern ein belastbares System für Entscheidungen, Kontrollen und kontinuierliche Verbesserung.
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